Yuliya Warda
und Albulena Sallauka
Ziel: Altenpflegerin

Warum gerade Altenpflege?

Yuliya Lyubarska-Warda: „Der Kontakt mit den betagten Menschen macht mir sehr viel Freude. Jene Menschen, für die wir 24 Stunden am Tag da sind, sind sehr dankbar für die Unterstützung. Das gibt mir selbst viel Kraft! Meine Freunde haben sich zunächst gewundert. Ich habe ihnen dann erzählt, dass dieser Beruf mehr als ‚nur‘ Waschen ist – wir berühren die Seele dieser Menschen. Das hat sie sehr beeindruckt. Man wird in der GEVITA nicht nur während der Ausbildung umfangreich unterstützt, sondern auch später als Fachkraft hilft man bei der Karriereplanung mit Fort- und Weiterbildungen.“

Albulena Sallauka: „Es ist klasse, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Fähigkeiten nicht zu verlernen und noch zu nutzen und auch den Ablauf des Tages mit ihnen zu gestalten. In der Altenpflegeschule lernt man auch sehr viel über Krankheitslehre und Anatomie, so dass man für diesen anspruchsvollen Beruf gut vorbereitet ist! Natürlich gehört es auch dazu, sich mit Leben und Tod auseinanderzusetzen – wir sind in der Ausbildung aber nicht alleine. In der GEVITA gibt es für die Auszubildenden eine freigestellte Mentorin, die uns begleitet und unsere praktischen Einsätze koordiniert und uns viel praktische Anleitung gibt.“