Vincent von Czenstkowski
Ziel: Heilerziehungspfleger

Für mich ist der Kontakt zu Menschen mit Behinderungen ganz selbstverständlich. Weil ich in Herten aufgewachsen bin und eigentlich meine ganze Familie in diesem Beruf tätig ist, kam bei mir das Interesse an der Heilerziehungspflege auf. Nachdem ich im Vorpraktikum verschiedene Einsatzfelder – z.B. mit Kindern an einer Förderschule und mit Erwachsenen in einer Wohngemeinschaft – kennen gelernt habe, habe ich mich jetzt für die Ausbildung entschieden.

Besonders gut gefällt mir der Wechsel der Blockwochen in der Ausbildung. Das bringt Abwechslung rein. Manche Situationen sind eine Herausforderung und die Verantwortung in meinem Beruf wird mir immer mehr bewusst. Es ist auch eine persönliche Weiterentwicklung – sowohl die Dozenten der Schule als auch die Anleiter in der Praxis unterstützen uns Fachschüler dabei.

Außerdem bekomme ich vielfältige Einblicke in die verschiedenen Bereiche des St. Josefshaus. Auch für später, nach der Ausbildung, sehe ich für mich gute Möglichkeiten, eine interessante Stelle zu finden. Persönlich würde ich jedem empfehlen, mal einen Schnuppertag oder ein Praktikum zu machen, bevor man sich für den Beruf entscheidet.